Laudare steht für Poesie – in Wort und Komposition. Irgendwo zwischen Post- und Progressive-Rock, Metal, Neo-Klassik und Folk sucht sich das Quartett aus drei Stimmen, Gitarre, Bass, Schlagzeug und Cello ganz eigene Wege abseits ausgetretener Pfade. Da schmiegt sich Melodie um Melodie aneinander, aufeinander, ineinander. Mal zart und zerbrechlich dahin gehaucht, dann wieder ausladend und kraftvoll und stets mit jener bittersüßen Schwermut im Herzen, die ebenso tief berührt, wie schmerzt und uns so unsere lichtesten und dunkelsten Seiten zugleich fühlen lässt.
Donnerstag 22.10.26, Bar ab 20 Uhr, Konzert ca. 21 Uhr

